USA - Best of the West
- ausgebucht - Erleben Sie mit uns 24 unvegessliche Tage durch den Westen der USA. Dabei verlassen wir auch schon mal die „ausgetretenen Pfade“ (unsere Allradfahrzeuge Jeep Grand Cherokee machen es möglich) und gelangen zu Sehenswürdigkeiten, die der „Normaltourist“ sonst nicht zu sehen bekommt (z. B. „The Wave“ und „The Golden Cathedral“ im Escalante National Monument) - und das bei maximalem Komfort (mit lediglich 4 Personen pro Jeep besetzt). Wir stehen meist früh auf und sind oft bis nach Sonnenuntergang unterwegs, um die fotografisch besten Tageszeiten (Sonnenauf– und –untergang) genießen zu können. Reiseetappen (die Bilder vergrößern sich, wenn man draufklickt - Fotos von Ralf und Klaus): Tag 1 Nachdem wir in Las Vegas angekommen sind, geht es mit dem Bus-Service zur Autovermietung zu unseren Jeeps. Es geht über den Strip zu unserem ersten Hotel, dem Stratosphere mit den dazu gehörigen Tower. Dieser höchste Punkt von Las Vegas bietet einen fantastischen Ausblick über die Glitzerstadt. Zurück geht es auf den Strip, um die Sehenswürdigkeiten von Las Vegas zu besuchen. Fotografisch gibt es hier Motive ohne Ende, für Panorama und HDR (Bitte beachten, Stative darf man nicht überall aufstellen; in den Casinos ist das Fotografieren der Spielautomaten und der Spielsüchtigen sowieso verboten).
Erlebnishotels der Superlative sind dann natürlich auch das New York New York mit einer ebensolchen, etwas kleineren, aber vom NYC-Feeling genauso faszinierenden nachgebauten Stadt und das am Ende des Strips gelegene Luxor. Hier sind der Kopf des Sphinx, der Obelisk und die ägyptischen Skulpturen, die zur riesigen Eingangshalle mit Pylonen führen, ein fotografisches Highlight. In Las Vegas kann man sich dann, wieder zurück Richtung Stratosphere, auch im Harley Davidson Museum und im neuen Hard Rock Cafe mit T-Shirts mit dem Logo der weltberühmten Kette eindecken - begehrte Mitbringsel. Man muss aber beachten, dass man für die Laufstrecke vom New York New York bis zum Stratosphere gut über zwei Stunden einplanen muss. Die Entfernungen sind gewaltig. Ab dem Stratosphere sollte man in der Nacht bis Down Town aber nicht zu Fuß unterwegs sein. Ab da wird es etwas schmuddelig; aber es fahren Busse. für ca. 7 Dollar kann man da den ganzen Tag den Strip rauf- und runterfahren und aus- und zusteigen wo man will.
Nach einen so ereignisreichen Tag fallen wir alle sicher in einen kurzen, aber tiefen Schlaf. Tag 2 Da wir am 11.09. erst spät in Las Vegas ankommen, bleibt uns der Vormittag noch zum Sightseeing in Las Vegas. Dann geht es über die I 15 nach Hurricane, unser zweiten Station (Hotel Travelodge Zion) und gleichzeitig Startpunkt zum Zion Nationalpark. Vorher machen wir aber noch in St. George Halt, um in einem tollen, neuen Supermarkt für den nächsten Tag einzukaufen. Vor allem viel Trinken mit an Bord zu nehmen, Kekse und Aufbauriegel etc. St. George ist eine sehr schöne, saubere Mormonenstadt mit einem Mormonentempel, den man auch mit Führung auch besichtigen kann. Tag 3 Heute besuchen wir in den Zion Nationalpark mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten, z. B. die Türme der Jungfrau, der Hof der Patriarchen (vormittags), Weeping Rock, Wandern im Fluss, Great White Throne usw. sind einfach und ohne Anstrengungen zu erreichen. Tag 4 Heute fahren wir weite Richtung Kanab, unserem nächsten Ziel. Die Fahrt dorthin führt uns durch den Zion Nationalpark und wir können noch einmal die Schönheit dieses Parkes bewundern. Hinauf geht es zur Hochebene und wenn es eine Möglichkeit zum Parken gibt, können wir noch den einen oder anderen leichten Wanderweg in Angriff nehmen, z. B. das Checkerboard Mesa. Wir können uns etwas mehr Zeit, lassen da wir erst zur Abenddämmerung im nicht weit entfernten Coral Pink Sand Dunes Statepark, unserem nächsten Fotostopp, sein werden. Auf der Fahrt dorthin wissen wir eine tolle Einkehr in einem Restaurant, bei dem man viele Kolibris beobachten kann, die aus den ausgehängten Honigtellern trinken. Tolle Aufnahmen, wenn sie mit wirbelnden Flügelchen in der Luft stehen. Daneben gibt es auch einen urigen Laden, in dem man Route 66 Artikel (diese Kultstraße Amerikas besuchen wir ja diesmal nicht, dafür den noch erlebnisreicheren Highway 50) sowie License Plates, Indianersachen, Gürtel, Hüte und allerlei US-Schnickschnack einkaufen kann. Wenn wir dann die Coral Pink Sand Dunes erreichen, haben wir auch fast schon eine Reise in die Sahara gebucht. Wer ein Wüstenfan ist und schon die Sahara durchquert hat, wird hier aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Dünen, soweit das Auge reicht. Da sind auch ein paar recht hohe dabei, die man besteigen kann. Aber immer nur am Rand entlang, wo der Wind den Sand etwas härter angehäuft hat. Schon das Besteigen der hohen Dünen ist ein Erlebnis für sich. Das ist das Tolle an Amerika. Von Schnee in die Wüste, von gigantischen Städten in bizarre Felsformationen und Canyons. So vielfältige Landschaften und Erlebnismöglichkeiten wie hier im Westen der USA, gibt es nirgends auf der Welt. Und das erleben wir alles auf dieser Tour wie an einer Perlenkette aufgereiht. Gerade jetzt am Abend ist bestes Fotolicht, da die untergehende Sonne die Riffelungen des Sandes fantastisch herausmeiselt. Unbedingt mit Weitwinkel fotografieren. Und vor allem die Färbung. Das Pink des Sandes übertrifft sogar noch die bekannten Bilder der Sahara. Einziges Manko: hier fehlen die Kamelkarawanen ... Danach geht es nach Kanab (Übernachtung im Holiday Inn Express). Tag 5
Das Wetter am Grand Canyon ist sehr wechselhaft. Doch gerade diese Wolkenstimmungen, auch Gewitter, garantieren fantastische Stimmungsbilder. Ein „schöner Tag“ mit blauem Himmel ist dagegen schon eher langweilig ... Danach geht es zurück nach Kanab, bei etwas Glück zieht vielleicht Regen auf und man sieht die Felslandschaft im Sonnenlicht hinder dunklen Hintergrund Leuchten. Oder man fährt später noch einmal zurück.
Wer einen Laptop dabei hat, kann dort sein Bildmaterial speichern. Jürgen Müller, unser PC-Experte, kann hier mit Rat und Tat, wenn es eben um solche technischen Dinge geht, zur Seite stehen. Jeder Ihrer Begleiter ist auf seinem Gebiet ein Spezialist.
Tag 7 und 8
Eines noch für die eigene Sicherheit! Wenn Sie von den Indianern gebeten werden, den Canyon sofort zu verlassen oder nur bis zu einer gewissen Stelle zu gehen und nicht weiter, dann ist dem UNBEDINGT Folge zu leisten, auch wenn es schwerfällt; die wissen schon warum - es ist in Ihrem eigenen Interesse! Danach geht es zum Horseshoe Bend und zum Lake Powell. Hier um Page gibt es genügend Sehenswürdigkeiten, man legt die Kameras kaum mehr aus der Hand.
Am frühen Morgen fahren wir dann über eine Offroad-Strecke zum Trailhead. Nach ca. 1 Stunde geht es rein in das Herz der Coyote Buttes North. Hier kann man schon ahnen, was einen noch erwartet. Wir sehen uns aber erst in der näheren Umgebung um, bevor wir unser eigentliches Ziel erreichen, denn es gibt viel zu sehen. Nach einem letzten anstrengenden Aufstieg geht es dann endlich rein in die Wave - Ihnen wird der Atem stocken ... Tag 9
Tag 11 Wenn wir Glück haben, steht dort ein Indianer mit Pferd und rotem Hemd und lässt sich für Touristen fotografieren. Macht sich super vor der Kulisse der drei Buttons. Und mit noch mehr Glück und vor allem den entsprechenden Dollars kann man sich auch mal auf sein Pferd setzen und wie Winnetou die Hand zum Gruß erheben. Alles vor der grandiosen Filmkulisse, die bereits in unzähligen Westernfilmen zu sehen war. Über Mexican Hat mit seinen gleichnamigen Felsen geht es weiter zum Goosenecks State Park. Hier hat sich der San Juan River tief in den Fels gegraben und einen Canyon geschaffen der aussieht wie Gänsehälse. Wieder geht die Fahrt über die 261 zum Mokee Dugway und Muley Point, wo man auf ca. 2000 Meter Höhe die Aussicht auf das Monument Valley und dem Valley of the Gods genießen kann. Weiter Richtung Natural Bridges National Monument, um dann spät abends in Moab anzukommen, wo wir die nächsten Tage bleiben werden (Motel Super 8). Tag 12
Wir folgen den Wanderweg und gelangen so zum Partition Arch und den schönen Navajo Arch. Zurück auf den Hauptweg geht es teilweise über einen schmalen Felsrücken, mit spektakulärer Aussicht, zum Double O Arch. Zurück am Auto, geht es über einen Offroad Trail zum Tower Arch und den Eye of Wall Arch. Diese zwei Steinbögen sind nicht so bekannt, aber nicht minder sehenswert. Am Ende der Offroad Strecke t reffen wir auf den Balanced Rock. Wenn es noch nicht so spät ist, können wir noch in die Window Section Fahren um hier, oder an einen anderen Punkt im Park, den Sonnenuntergang zu genießen. Tag 13
Die ersten fünf Minuten sind die Schönsten, denn da sind die Farben am intensivsten und Sie werden Schwierigkeiten haben, vor so einen großartigen Anblick Ihre Aufregung zurückzuhalten. Da kann man schon ein zweites Mal hintereinander früh aufstehen. Was kann man nach so einen Highlight noch machen? Wir können noch die verschiedenen Aussichtspunkte in diesem Teil des Parkes ansehen um dann über den Shafer Trail und der Potash Road zum Corona Arch, auch die kleine Rainbow Bridge genannt, zu wandern. Danach fahren wir am Colorado River entlang. Ein Stück der 128 muss auch noch sein, denn sie ist neben der Potash Road die einzige Straße, die genau neben den Colorado River entlang führt.
Heute können wir dann endlich wieder etwas länger Schlafen. Nach einem kräftigen amerikanischen Frühstück mit Eier, Hash Browns (Röstis) und Bacon, vielleicht danach noch ein paar Pancakes mit Sirup oder heißen Erdbeeren, geht es über Green River nach Hanksville. Hier laden wir unsere Koffer aus und machen uns dann auf den Weg zum Capitol Reef National Park, genauer ins Cathedral Valley. Für viele ist das Tal der Kathedralen einer der bemerkenswertesten Orte der Erde. (neben der Wave ) Eine unvergleichliche Erhabenheit geht davon aus. Man hat das privilegierte Gefühl, sich im Innersten einer unverletzten Natur zu befinden. Hier in diesem Tal ist die reinste Luft der ganzen USA, also kräftig durchatmen. Die Besichtigung ist nicht einfach und bei oder nach Regen unmöglich. Bei der River Ford fahren wir durch den Fremont-River über die Bentonite Hills, die farbigen Badlands, zum South Desert. Vom gleichnamigen Overlook hat man einen atemberaubenden Blick bis weit hinein in das South Desert. Immer weiter dringen wir in das Innerste vor, und wenn es die Offroad Strecke zulässt, sehen wir auch noch das Herzstück, sozusagen das Heilige: Upper Cathedral Valley. Hier befinden sich die schönsten Monolithen. Das Tal wird hier von einer rotbraunen Canyonwand eingerahmt und verleiht dem Ganzen eine würdevolle Kulisse. Dieser Ort ist genau der Richtige, um den Sonnenuntergang zu fotografieren und bietet unzählige Möglichkeiten. Für die Langschläfer unter uns sei gesagt, dass wir für die Tour im Valley ca. 6 Stunden benötigen. Tag 15 Nach diesem ereignisreichen Tag lassen wir es heute etwas ruhiger angehen und frühstücken erst einmal in aller Gemütlichkeit. Danach geht es weiter Richtung Escalante. Die Fahrt führt uns durch den Capitol Reef National Park, mit seinen Sehenswürdigkeiten, weiter zur Abzweigung 12. Der Scenic Byway Nr. 12 ist eine der schönsten Straßen der USA. Sie verbindet den Redrock, Bryce Canyon mit den Capitol Reef National Park und führt durch das jüngste Schutzgebiet der USA, dem Grand Staircase Escalante National Monument. Bill Clinton stellte dieses einzigartige Gebiet unter Schutz und schaffte dadurch das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet Innerhalb der USA. Im Westen der Bryce Canyon im Osten den Capitol Reef National Park, im Norden den Lake Powell und in der Mitte das GSENM.
Weiter geht es auf den Bergkamm mit tollem Blick in den Escalante Canyon, zum Lower Calf Creek Falls. Ein leichter Wanderweg bringt uns zu diesem sehr schönen Wasserfall. Über die Hole in the Rock Road geht es zum Sunset Arch, um hier den Sonnenuntergang zu fotogra fieren.Wir übernachten im Prospector Inn in Escalante. Tag 16
Der Rückweg hat es an der Canyonwand hoch in sich und vor allem der letze Aufstieg zum Parkplatz verlangt eine gute Kondition. Die ist also auch hier Voraussetzung. Da wir am frühen Nachmittag in Escalante ankommen, können wir uns etwas erholen (z. B. Kolibris beobachten), bevor w ir alle gemeinsam auf der Hole in the Rock Road zum Devil´s Garden fahren, um den Sonnenuntergang mitzuerleben. Devil´s Garden ist ein nicht so großes Gebiet und somit leicht überschaubar. Die Felsen sehen hier wie Zwerge, Kobolde oder zusammgengedrückte Hamburger aus (oder was die Fantasie einem sonst noch in den Sinn gibt). Hier im GSENM kann man sich locker ein Jahr aufhalten und man hätte noch immer nicht alles gesehen ... Und genau hier liegt die Stärke von Ralf, der mit Vorliebe nur noch Offroad Fahrzeuge fährt, um genau in diese unbekannten Gebiete zu kommen. Er kennt den Escalante State Park fast schon wie seine Westentasche. Es gibt für dieses Gebiet einfach keinen besseren als ihn! Tag 17
Auf den Rückweg geht es noch am Kodachrome Park vorbei. Obwohl er seine Farbenpracht erst bei Sonnenuntergang so richtig offenbaren kann, ist er zu jeder Tageszeit ein tolles Fotomotiv. Am späten Nachmittag kommen wir am Bryce Canyon an. Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, geht es zum Sonnenuntergang, denn diesen ziehen wir hier und nicht am Kodachrome Basin vor.
Tag 18 Sonnenaufgang a Wer möchte, kann den Queenstrail bis zum Grund der Schlucht hinabsteigen und die in den Himmel ragenden Pylonen fotografieren. Doch Vorsicht, wir befinden uns hier wie gesagt in großer Höhe und der Aufstieg am Navajo Loop Trail darf nicht unterschätzt werden. Drei, vier Schritte, und man keucht sich die Lunge aus dem Leib. Andere merken fast überhaupt nichts. Wie die Kondition eben ist. Danach verlassen wi Tag 19 und 20
Die folgenden 2 Tage sind vor allem dadurch geprägt, dass wir uns etwas länger in Auto aufhalten, aber durch genügend Stopps unterbrochen werden, denn es gibt auch auf dem Highway 50 viel zu sehen. Auf der 90 Meilen langen Strecke zwischen Delta und der Grenze zu Nevada trifft das mit der Einsamkeit voll zu.
Genau auf der Grenze zwischen Utah und Nevada steht das erste Haus, eine Tankstelle, auf der Seite in Utah gibt es Essen und so manche andere Sachen - und auf der Seite in Nevada stehen, na was wohl, Spielautomaten! Nach dieser Fahrt gibt es aber bald etwas wieder für das (Fotografen)-Auge und wir besuchen aus diesem Grunde den Great Basin National Park. Ein nicht so bekannter Park, aber sehr sehenswert. Hier, auf einer Höhe von 3500 m (Vorsicht, Höhenluft) findet man den einzigen Gletscher Nevadas. Die Stars aber sind die bis zu über 4000 Jahre alten Bristlecone Bäume mit ihren gewundenen Stämmen und Ästen, gegerbt und geschliffen von Eis und Schnee. Man könnte denken, sie sind tot, abgestorben, die meisten aber leben noch und kommen ohne viel Wasser aus. Wir kennen da gleich am Ortseingang ein Haus, das mit Autokennzeichen tapeziert ist, einen uralten Saloon wie aus einem Western. Aber echt. Die Einwohner sitzen dort an den Tresen. Die Parade in Eureka ist so was von urig, da gibt es einen Wirt, der schon mal die Wurst auf dem Teller anbeißt und die ausgelutschte Haut hinter sich auf den Boden schmeißt ... „Mhmm, scheckt die Wurst gut“, sagt er ... Orte wie aus einem Western-Bilderbuch. Die Orte sind hier einfach ein Traum, so stellt man sich den Westen vor. Weiter geht es Richtung Westen vorbei an Highway 50 Roadside Raritäten. Das einsamste Telefon, der Schuhbaum, das einsamste Bord…., usw. eine Schokoladenfabrik, auch einsam, aber mit verdammt guter Schokolade, die ein oder andere Geisterstadt und Virginia City, die Stadt in die Hoss und seine Brüder aus der TV-Kultserie Bonanza ständig ritten. Am Abend zum Sonnenuntergang möchten wir am Mono Lake sein, um diesen ausgiebig zu fotografieren. Hier in der Nähe werden wir auch übernachten (Lake View Lodge Lee Vining) . Tag 21 Zum Sonnenaufgang geht es zurück zum Mono Lake, der mit seinen Tuffsteinkegeln eine perfekte Kulisse zum Fotografieren abgibt. Hier kann man sich so richtig austoben und man findet immer wieder neue Motive. Vorbei geht die Fahrt an dem größten subalpinen Almengebiet, der Sierra Nevada. Der fotogene Lake Tenaya lädt, wie an anderen Stellen schon öfters, zum Wandern ein. Am Olmstedt Point hat man einen tollen Panoramablick auf den Half Dome und den umliegenden Bergen. Hier oben wird man eins mit der Natur, man kommt mit sich selbst und der Natur in Einklang. Keine Hektik, kein Stress. Unbeschreiblich. Weiter geht die Fahrt ins Valley, vorbei an den verschiedene Overlooks mit tollen Blick ins Valley, zum Nunnel View. Tag 22 Es erwartet uns ein langer Fahrtag. Es geht über Marced und Sacramento ... um dann über die Golden Gate Bridge fahrend in San Francisco einzutreffen - welch ein Erlebnis! Übernachtung im Holiday Inn Nord (nähe Airport). Die Jeeps geben wir nun bereits ab und sind per Bus unterwegs. Tag 23 Danach geht es weiter zur Lombard Street, die „krummste Straße der Welt“. Klaus kennt dort einen super Blick auf die weiter steil nach unten und oben führenden Straßen, auf denen die Cable Cars mit einem Drahtseil unter der Erde gezogen werden. Und von einer ganz bestimmten Stelle hat man dann beide: Die Cable Car mit den daran hängenden Fahrgästen und im Hintergrund - Alcatraz!
Tag 24 Heute müssen wir nach 24 unvergesslichen Tagen und außergewöhnlicher Eindrücke die Heimreise antreten. Aber das ist ja nicht das Ende der Reise, denn nun geht es zu Hause ans Sichten und Sortieren der Bilder und die Erstellung einer AV-Show, bei der Jürgen mit Rat und Tat und mit Stumpfl Wings Platinum 4 zur Seite steht! Diese 24 Tage haben es in sich. Es gibt keinen uns bekannten Anbieter, der etwas vergleichbares im Programm hat – und das zu diesem Preis! Touren durch den Südwesten der USA gibt es viele, aber wer bietet Offroad Fahren zu den großen, landschaftlichen Geheimnissen ... „Normal“touristen bräuchten Jahre, um sie zu finden. Auf dieser Tour hat man alles - mit der Kompetenz der Reisebegleiter. Alles in einem Topf sozusagen. Sogar der Deckel passt darauf. Denn ihre Reisebegleiter sind alles Freaks, jeder auf seine Art und Weise. Manche unter Ihnen aber werden auch sagen „ Ich hätte aber gerne das oder das noch gesehen". Denen sei gesagt: es fehlt einfach die Zeit dazu. Wir könnten diese Tour locker doppelt so lange machen und man hätte immer noch nur einen Bruchteil von dem gesehen, was es hier zu erleben gibt. Aber das was Sie auf dieser Tour zu sehen bekommen, sind schon absolute HIGHLIGHTS. Wir wissen aus Erfahrung, dass Sie nach dieser Tour vom "Virus Amerika" infiziert sein werden, süchtig sein werden nach den Landschaften und dem Feeling Nordamerikas. Dafür gibt es keine Heilung, außer Linderung. Die erfährt man, wenn man dort immer wieder hinfährt. Überlegen Sie sich also gut, auf was Sie sich hier einlassen ... Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Lesen und Träumen, lassen Sie doch einfach vor ihrem geistigen Auge die Tour ablaufen und wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns reisen. Der einzelne Tagesablauf ist unter Vorbehalt und variabel. Abweichungen sind möglich. Ihr / Euer Reiseleiter-Team Klaus, Ralf und Jürgen Jürgen M Nikon-Fotograf und Spezialist für Panoramafotografie, Computertechnik und AV-Schauen sowie Adobe Lightroom, zuständig für die fotografische Rundumbetreuung vor, während und nach der Reise und der gemeinsamen Erstellung einer AV-Schau der Reise mit Stumpfl Wings (wenn gewünscht). kennt die USA, Kanada und die Tour mit all seinen Locations wie seine "Westentasche" (also die richtigen Orte zur richtigen Tageszeit) und ist Spezialist für HDR-Technik und Adobe Lightroom. Reise-Dokumentarfilmer, Bildbandautor und USA-Reiseleiter, zuständig für die gesamte Organisation vor Ort. |

